Klassische Musikwerke über Spieler

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Klassische Musik ist nicht nur ein Hörgenuss für Kenner, sondern übt auch psychologisch betrachtet einen Einfluss auf den Zuhörer aus. Deshalb wird diese Musik auch als motivierendes, spannungserzeugendes oder beruhigendes Element in Slots und Spielautomaten eingesetzt. Beispiele dafür findet man in Online-Casinos wie Playamo. Beim Playamo spiel wird man auf eine Reihe unterschiedlicher Slots mit unterschiedlicher Musik stoßen.

Andererseits beschäftigt sich auch die klassische Musik mit verschiedenen Themen, die vor allem in Opern oder Operetten eine Rolle spielen. So gibt es zahlreiche klassischen Werke, die das Thema Glücksspiel in den Mittelpunkt stellen. Hier sind einige Beispiele dafür.

Spiel und Musik

Viele Komponisten ließen sich vom Glücksspiel zu neuen musikalischen Kreationen inspirieren. Einige dieser Werke sind sogar weltbekannt.

* Der Spieler: Dieses Werk ist eine klassische Oper vom Sergei Prokofjew, aus dessen Feder auch die bekanntere Oper Peter und der Wolf stammt. Die Oper Der Spieler ist in vier Akte unterteilt und entstand zwischen 1915 und 1916. Die Oper erzählt eine Geschichte von Gewinnen und Verlieren, verbunden mit der großen Liebe. Als Vorlage dafür diente der Roman von Fjodor Dostojewski. Prokofjew hat den Roman angeblich geschrieben, als er seinen Vorschuss für ein neues Buch in diversen Casinos in Deutschland verspielt hatte.

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*Pique-Dame: Diese Oper von Tschaikowski beschäftigt sich mit einer Strategie, mit deren Hilfe die Hauptfigur in den drei Akten jedes Kartenspiel gewinnen kann. Den Schwerpunkt der Oper bilden jedoch auch hier Pech und Glück im Spiel. Als Romanvorlage diente eine Erzählung des Schriftstellers Alexander Puschkin.

*Jeu de Cartes: Dabei handelt es sich um ein klassisches Ballettstück, in dem die Tänzer als Karten verkleidet auftreten. Die Musik dazu stammt aus der Feder des Komponisten Igor Strawinsky.

Klassische Musik als Hintergrundmusik

Klassische Musik wird oft in Restaurants, Bars oder auch in Casinos gespielt. Der Rhythmus dieser Musik wirkt teilweise sehr beruhigend. Auf der anderen Seite kann diese Musik auch Spannung vermitteln. Aus diesem Grund wird sie oft als Hintergrundmusik in Filmen eingesetzt.

Klassische Musik im Film

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Gute Filmmusik zeichnet sich dadurch aus, dass sie beim Zuschauer eine emotionale Wirkung zeitigt, sich aber nicht in den Vordergrund schmuggelt. Das gilt natürlich auch für zahlreiche Werke der klassischen Musik, die in vielen Filmen verwendet wird. So hört man beispielsweise das Stück Also sprach Zarathustra von Richard Strauss in dem Science-Fiction-Streifen 2001 – Odyssee im Weltraum. Auch der Film Apokalypse now verwendet klassische Musik von Richard Wagner als Hintergrunduntermalung. Actionreiche Handlungen in Filmen werden meist von opulenten Stücken der klassischen Musik untermauert. Das erhöht die Spannung enorm, obwohl die Musik als solche gar nicht bewusst wahrgenommen wird.

Klassische Musik im Kasino

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Auch im Spielcasino wird in vielen Fällen klassische Musik gespielt. Diese kommt in landbasierten Casinos als Hintergrundmusik vor und in Online-Casinos, wie beispielsweise dem casino Playamo, ist sie ein akustischer Bestandteil von Slots. Die Palette der Hintergrundmusik bei Spielautomaten beschränkt sich allerdings nicht auf die klassische Musik. Slots sind verschieden aufgebaut und sprechen verschiedene Spieler an. Aus diesem Grund findet man in jedem Online-Casino Slots mit unterschiedlichen Musikrichtungen. Der Bogen spannt sich dabei von Rockmusik über Filmmusik bis hin zur Orgelmusik von Johann Sebastian Bach. Ziel dieser Musik ist es, den Spieler auch akustisch in den Bann des Spiels zu ziehen und die Musik der einzelnen Slots folgt dabei den Themen, die im Spiel vorrangig sind.

Arten klassischer Musik

Der Name Klassik geht auf die lateinische Bezeichnung für einen gehobenen Bürger, dem sogenannten Classicus zurück. Die klassische Musik ist demnach die Musik für Bürger der gehobenen Schicht. Diese Musik wird wiederum in mehrere Formen eingeteilt, die verschiedenen Epochen zugeordnet werden kann.

Musik des Mittelalters

Unter die Kategorie der mittelalterlichen Musik fallen europäische Musikstile vor dem 15. Jahrhundert, die vor allem mit den damals vorhandenen und heute seltenen Instrumenten gespielt wurde.

Die Musik der Renaissance

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Diese klassische Musik entstand im 15. und 16. Jahrhundert, also zu Beginn der Neuzeit. Dabei ersetzt man unvollkommene Klänge, die im Mittelalter in der Musik üblich waren, durch sogenannte Vollklänge. Die Musik wird harmonischer und trägt zur Entstehung der Dreiklangharmonie bei.

Die Barockmusik

Die Barockmusik folgte im 17. und 18. Jahrhundert der Renaissancemusik. Sie ist durch den Einsatz des sogenannten Generalbasses gekennzeichnet. Dabei kommen tiefe Stimmen als Begleitung der Kompositionen zum Einsatz.

Frühe Klassik und Wiener Klassik

Den Übergang von der Barockmusik zur Klassik bezeichnen Musikwissenschaftler heute als Frühklassik oder Vorklassik. Geprägt wurde diese Musik vor allem durch Komponisten aus der Zeit von 1730 bis 1770. Einer dieser Vertreter ist beispielsweise Johann Sebastian Bach.

Unmittelbar an diese Musikepoche schließt sich die Wiener Klassik an. Zwischen 1779 und 1825 wird diese Musik von namhaften Komponisten aus Wien geprägt. Dazu zählen zum Beispiel Joseph Haydn oder Wolfgang Amadeus Mozart.

Romantik und neue Klassik

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Danach folgt die Zeit der Romantik und der neuen Klassik. Die romantische Musik dominiert im 19. Jahrhundert und ist sehr ausdrucksstark und gefühlvoll. Die neue Klassik beinhalten moderne Werke des 20. Jahrhunderts.

Das Wesen klassischer Musikwettbewerbe

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Ein Wettbewerb für klassische Musik richtet sich in erster Linie an Personen, die professionell mit dieser Musik arbeiten. Die meisten dieser Wettbewerbe sind für Studierende an Musikhochschulen gedacht oder für Profimusiker. Wenn Teilnehmer bei derartigen Veranstaltungen gut abschneiden, erhöhen sich für sie die Chancen, in einem klassischen Orchester zu spielen oder eine eigene klassische Musikkarriere in Angriff zu nehmen.

Vielfältige Herausforderungen

Klassische Musikwettbewerbe werden meist vor Publikum durchgeführt. Eine Jury, die aus hochkarätigen Musikern oder Vertretern der Musikbranche besteht, bewertet die Performance der auftretenden Künstler. Die meisten dieser Veranstaltungen beschäftigen sich mit einem bestimmten Instrument der klassischen Musik oder mit dem klassischen Gesang. Im Gegensatz zum Pop-Gesang zeichnet sich dieser Gesang durch ein großes Stimmvolumen und eine größere Lautstärke aus. In der klassischen Musik legt man beim Gesang auf die stimmliche Qualität Wert, die ohne technische Hilfsmittel zustande kommen muss. Für die Ausrichtung dieser Competitions gibt es einen eigenen Weltverband. Dieser nennt sich World Federation of International Music Competitions (WFIMC) und hat seinen Sitz in Genf.

Kritik an Musikwettbewerben

Viele dieser Veranstaltungen werden oft kritisch betrachtet. Nicht jeder ist der Meinung, dass man Musik einfach objektiv bewerten kann. Skeptiker sind der Meinung, dass die Ausübung der Kunst keinen besonderen Regeln folgen darf, sondern bereits einen Wert an sich darstellt. Allerdings ist der Wettbewerbsgedanke auch in der klassischen Musik bereits weit verbreitet. Schon hin der Antike wurden derartige Wettbewerbe durchgeführt. Viele teilnehmende Musiker betrachten Musikwettbewerbe ebenfalls mit Skepsis. Auf der Bühne herrsche großer Stress und Druck und die Bewertungen der Jury seien nicht immer rein objektiv. Die Geschmäcker seien eben verschieden.

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Die Selektion von Orchestermusikern oder klassischen Solisten erfolgt heute meist über Wettbewerbe. Dabei reicht es kaum aus, einen einzigen Wettbewerb zu gewinnen. Um in der Szene aufzufallen, müssen passionierte Solisten und Sänger mehrere derartige Herausforderungen erfolgreich bewältigen oder einen besonders anerkannten internationalen Musikwettbewerb für sich entscheiden. Das wiederum ist mit noch mehr Stress verbunden.